06 Mai

Beistellbetten – Tipps und Tricks

Beistellbetten – Ein Bett ist jeden bekannt als ein Möbelstück, das zum Schlafen genutzt werden kann. So haben sich in der Geschichte der Menschheit die verschiedensten Bettformen herausgebildet. Als Beispiel für die verschiedenen Bettformen seien hier stellvertretend genannt, das Bettgestell mit Matratze, das Etagenbett, das Klappbett, das Feldbett, das Doppelbett und das Boxspringbett. Für Säuglinge gibt es die besondere Form des Kinderbettes, das Stillbett. Dieses Stillbett wurde dem elterlichen Bett beigestellt bzw. befestigt. Folglich ist also ein Bett, das an ein anderes Bett gestellt wird, ein Beistellbett. So ist ein Kinderbett, das eigenständig im Schlafzimmer aufgestellt wird, ein Beistellbett.

Für was und wie lange werden Beistellbetten benötigt?

Das es sich bei Beistellbetten in erster Linie um Kinderbetten oder auch Babybetten handelt, haben wir schon herausgearbeitet. So ist ein Beistellbett für Mütter sehr praktisch, wenn sie sich noch in der Stillzeit befinden, da die Mütter hier, auf einen sehr kurzen Weg, oftmals genügt schon ein Arm, das Kind zum Stillen zu sich holen können.
Als ein Beistellbett für die ersten Monate hat sich ein Klassiker herausgebildet, das Babybett von „Babybay Original“. Mit diesem Bett wird die richtige Wahl getroffen, möchte man dieses Beistellbett nur für wenige Monate nutzen. Auch bei wenig Platz im Zimmer ist dieses Bett zu empfehlen. Die Anschaffung mit ca. 110 Euro kann als günstig eingeschätzt werden.

Als zweites Beistellbett ist das „Babybay Beistellbett Maxi“ zu nennen. Durch die größere Liegeflächen des Bettes kann das Baby sehr lange bei der Mutter Schlafen. Dieses Bett eignet sich besonders für Mütter, die länger als nur die ersten paar Monate Sillen möchten. Das Maxi Bett lässt sich einfach und schnell in der Höhe verstellen und wird mit Winkel sicher fixiert. Für die Anschaffung des Beistellbett Maxi muss man mit ca. 135 Euro rechnen.

Das dritte empfehlenswerte Bett ist der Favorit und der Preis Leistungssieger mit sehr viel Platz, der „Fabimax Basic“. Das Fabimax Basic hat neben der großen Liegefläche ein Lattenrost, das für eine gute Durchlüftung sorgt. Ebenfalls ist es stufenlos in der Höhe verstellbar. Gegenüber den anderen Modellen ist dieses nicht auf Schadstoffe und Sicherheit überprüft worden. Mit dem Preis von etwa rund 80 Euro ist es doch eine sehr preiswerte Variante.

Die vierte Empfehlung ist ein wahrer Verwandlungskünstler, der eine Funktion zum Mitwachsen besitzt, das „Roba Room Bed“. Im ersten Gebrauch ist es ein Beistellbett und kann später dann zu einem Gitterbett, mit einer Liegefläche von 60 x 120 cm umgebaut werden, die man durchaus als „Riesig“ bezeichnen kann. Ein Vorteil bei diesem Beistellbett ist, das im ersten Jahr kein weiteres neues Bett gekauft werden muss.
Allerdings besteht hier noch ein kleiner Wermutstropfen, der Preis. Mit ca. 185 Euro ist das „Roba Room Bed“, auch das Teuerste in der Runde.

Insgesamt gesehen kann man solch ein Beistellbett als eine großartige Erfindung für junge Mütter küren. Es ist schon für die Mütter sehr praktisch, dass die Mutter zum Stillen nicht mehr aufstehen muss, um das Kind an die Brust zu legen. Über die Anschaffung eines Beistellbettes sollte schon nachgedacht werden, am besten vor der Geburt des Kindes. Doch sollten, Sie sich beim Kauf eines Beistellbettes immer vor Augen halte: „Beistellbett ist nicht gleich Beistellbett.“ Aus diesem Grund sollten Sie sich bei Zeiten mit den verschiedenen Modellen, die der Markt bietet, vertraut machen. Die oben genannten Modelle sind nur eine kleine Auswahl von der Vielfalt, die es aber zu empfehlen galt.

Worauf ist beim Kauf eines Beistellbettes zu achten?

Bei einem Kauf eines Beistellbettes müssen Sie sich im Klaren sein, welche Prioritäten Sie für die Anschaffung setzen möchten:

– Möchten Sie ein Modell von einem Beistellbett mit hoher Qualität, dass sich schon mehrfach bewährt hat und zudem auch noch günstig im Anschaffungspreis liegt?
– Möchten Sie die Sicherheit haben das Ihr Beistellbett, nicht nach einem halben Jahr schon zu klein ist!
– Oder würden Sie lieber ein richtiges Kinderbett haben wollen, dass Sie auch als Beistellbett für die ersten Monate Nutzen lässt?
Als Anhaltspunkt bei der Auswahl gilt zu bedenken, dass ein Standard Beistellbett eine Liegefläche von circa 40 cm Breite und 80 cm Länge hat. In solch einen Bett können große Babys circa vier bis fünf Monate liegen. Mehr erfährt man im großen Beistellbett Test.

Es gibt aber auch noch andere Merkmale als die Liegefläche für die Auswahl eines Beistellbettes. Diese sind:
– Die stufenlose Höhenverstellbarkeit des Bettes. Es ist ein Muss, dass sich das Beistellbett auf die richtige Höhe mit dem Bett der Mutter einstellen lässt. Das ist notwendig, dass Sie problemlos Stillen können. Mit einer Stufe dazwischen ist schon gleich eine Unsicherheit bei der Handhabung verbunden.
– Das Beistellbett muss sicher am Bett der Mutter befestigt werden können. Das ist sehr wichtig. Mit einer Lücke zwischen den Betten besteht schon einmal eine Unfallgefahr, dass das Kind, aus welchem Grund auch immer, in diese Lücke Rutschen kann und im schlimmsten Fall sich noch Verletzungen zuzieht.
– Für einen gesunden Babyschlaft sorgt eine gute Belüftung. Die Belüftung wird gefördert, wenn das Beistellbett eine Liegefläche aufweist, die mit großen Luftschlitzen versehen ist. Ein Lattenrost ist dafür auch sehr geeignet. Einerseits ist eine gute Belüftung des Kinderbettes gut für die Atmung des Kindes, auf der anderen Seite wird der Schimmelbildung im Kinderbett abgewehrt.

Mit Sicherheit gibt es noch viele weitere Merkmale, die für die Anschaffung eines Beistellbettes sprechen. Aber hier sollte doch jeder für sich herausfinden, welche Möglichkeiten sie nutzen möchten und Sie sind auch gut beraten sich einmal mit Nutzern, die schon ein Beistellbett nutzen, in Erfahrungsaustausch zu gehen. Denn das ist eine der besten Quellen für Ihre Kaufentscheidung.

Zum Schluss noch eine der wichtigsten Kaufentscheidungen, der Preis. Teuer muss nicht unbedingt gut sein. Informieren Sie sich umfangreich. Da gibt es auch sicher online interessante Preis Leistungsvergleiche, die Sie zur Entscheidung heranziehen können. Ein guter Rat ist auch, bei der Stiftung Warentest nachzuschauen, den dort gegeben Empfehlungen kann man sicher folgen.

06 Mai

Holzspielzeug besonders nachhaltig aber auch fair

Immer mehr junge Eltern suchen Spielzeug, das frei von Giften und Chemikalien ist. Die Suche ist dabei nicht immer einfach. Auch Holzspielzeug enthält oft eine hohe Anzahl von Chemikalien, dennoch gibt es viele Hersteller die frei von Giften und besonders nachhaltig produzieren. Das Holz kommt aus der Heimat oder einem Nachbarland. Auf Lieferungen aus tropischen Ländern wird dabei gerne verzichtet. Auch bei der Produktion und den einzelnen Zwischenschritten lässt sich ein faires Handeln erkennen. Die Zwischenhändler werden nicht fairer, aber besser bezahlt, als wie in manch anderen Bereichen. Das alles hat natürlich seinen Preis. So ist das nachhaltige Spielzeug meistens teurer und bleibt oft nur einem bestimmten Kreis vorenthalten. Doch diese Preiseunterschiede, die in den letzten Jahren nach und nach weiter verschwunden sind, können sich lohnen.

Holzspielzeug ohne Gifte

Wie kann ich Holzspielzeug ohne Chemikalien eigentlich erkennen? In den letzten Jahren gab es wahre Horrorberichte. Dabei wurde immer wieder festgehalten, das Kinderspielzeug voller Chemie sei. Weichmacher und andere Schadstoffe wurden gefunden. Der Aufschrei war groß und immer mehr Eltern konzentrierten sich auf Holzspielzeug.

Tatsächlich ist Holz weniger belastet, als Plastik und Co. In letzteren lassen sich Blei, Quecksilber, Arsen, Barium und Antimon finden. Zwar gibt es eine klare Verordnung, welche Grenzwerte nicht überschritten werden dürfen und welche Schadstoffe in Spielzeug nicht enthalten sein sollen, dennoch erfolgt diese Überwachung meistens durch die Hersteller direkt. So bürgt zum Beispiel das CE-Zeichen dafür, dass die Produkte den EU-Anforderungen entsprechen. Allerdings wird das praktisch nie überprüft. Die Hersteller kleben die Siegel selbst auf die Verpackungen, bzw. lassen sie aufdrucken. Gründe, die immer öfters für Holzspielzeug sprechen.

Kreativität fördern

Spielzeug aus Holz ist wandlungsfähig. Manch einer lernt aus den Klötzen, wie man ein Kartenhaus macht oder lässt beim Spielen seine Fantasie freien Lauf. Aus Holz lässt sich heute eine Vielzahl von Lernspielen finden, die mit wenig Aufwand die kreative und intellektuelle Entwicklung des Kindes fördern können. Besonders beliebt sind Bauklötze und Steckklötze, die es für Kinder in jedem Alter gibt.

Unbedenklich, wenn …

Wer Holzspielzeug kaufen möchte, sollte auf ein paar Punkte achten. Kinder wollen Holz anfassen und die Haptik spüren, es in den Mund nehmen und den Geruch wahrnehmen können. Bei Öko-Spielholz ist das in der Regel unbedenklich möglich. Es  ist frei von Schadstoffen, das Holz stammte meistens aus einheimischer Produktion. Die Farben und Lacke entsprechen den Sicherheitsstandards und basieren meistens auf Wasserbasis oder sind aus Sojatinte. Am besten ist aber immer unbehandeltes Holz. Das können Kinder einfach in den Mund nehmen, ohne dass sich Eltern sorgen machen müssen.

Holz oft etwas ganz Besonderes

Holzspielzeuge sind häufig Unikate. Bei Holz findet sich die Massenproduktion, wie bei Plastik und Co. weniger. Ethisch und ökologisch korrekt hergestellt, meistens in Kleinserien, wird Spielzeug aus Holz zu einem der besten Freunde im Kinderzimmer.